Das Ding kenne ich noch aus meiner Kindheit, und ich musste sofort wieder grinsen, als ich es neulich mal in die Hand bekommen habe. Es ist so simpel und gleichzeitig irgendwie faszinierend – man kann gar nicht anders, als ständig neue Formen reinzudrücken: die Hand, das Gesicht, ein Spielzeugauto, was auch immer gerade herumliegt. Das Simba-Nagelbrett ist stabil gebaut, die Nägel laufen flüssig, und es hat genau dieses angenehme Gewicht, das man von einem guten Exemplar erwartet. Ich habe es mal auf den Tisch gestellt, und wirklich jeder, der vorbeikam, musste es ausprobieren – egal ob Kind oder Erwachsener. Es hat diesen seltsamen Retro-Charme, der sofort Kindheitserinnerungen weckt, und gleichzeitig ist es einfach ein tolles haptisches Erlebnis. Es macht Spaß, ohne zu fordern, und ist irgendwie beruhigend, die Nägel wieder zurückzusetzen und von vorne anzufangen. Ich hab’s jetzt bei mir im Regal stehen, und manchmal nehme ich es einfach in die Hand, wenn ich kurz abschalten will – es ist erstaunlich meditativ, fast wie ein Anti-Stress-Spielzeug. Für Kinder ist es natürlich super, weil sie spielerisch etwas über Formen und Raumgefühl lernen, aber auch Erwachsene können sich kaum davon losreißen. Das Nagelbrett von Simba ist für mich so ein klassisches Beispiel dafür, dass die einfachsten Dinge oft die besten sind – keine Elektronik, keine lauten Effekte, einfach nur reines Anfassen, Staunen und Entdecken.