Pianeta Terra

Brand:

3.7/5;

27.48

3.7

12 Review
5 Star
81
4 Star
12
3 Star
5
2 Star
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1 Star
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Scritto da: Hans Castorp
Unterschätzt und absolut hörenswert
Ein richtig gutes Spätwerk des Meisters. Wie so manches aus den Nach-80er-Veröffentlichungen (z.B. Gold Experience, The Vault, Hit'ńRun Phase 2) übergangen, unterschätzt und als ganze LP absolut hörenswert. Höhepunkt ist natürlich Chelsea Rodgers:. Funkrock vom Feinsten, wem da die Füße nicht jucken, der ist mutmaßlich steifbeinig geboren.
Scritto da: Amazon Kunde
perfekt
OK
Scritto da: André
Ende der Trilogie
Für mich war "Musicology", "3121" und "Planet Earth" immer eine Art Trilogie. Weil Sie alle auf höchstem Niveau waren und Prince mit "Musicology" wieder so richtig von der Öffentlichkeit wahr genommen wurde. Andersherum war dann auch "Planet Earth" der letzte große Wurf bevor es ab "Lotusflower" doch arg schwächer wurde. Auf "Planet Earth" von 2007 ist erst schonmal positiv fest zuhalten, dass die Gitarren nicht zu kurz kommen. Dieses Album hat einen herrlichen Rock - Touch. Aber auch der Funk und Soul kommen auf keinen Fall zu kurz. Deshalb ist diese Scheibe eine tolle Mischung aus vielen Stilen, die man von Prince dann beinahe schon fast erwartet. Der Titelsong ist eine bedrohlich, mystisch anmutende Rockballade die fesselt. "Guitar" ist dann der schwungvolle Rocksong mit lässigem Gitarrensolo von Prince. starkes Stück. Und anschließend entführt er uns mit "Somewhere Here On Earth" in eine Art Jazz-Soul-Ballade die elegant gemacht ist. Damit sind schon in den ersten 3 Songs viele Stile abgegrast die den meisten Künstlern für ein komplettes Album reichen (müssen). "The One U Wanna C" bedient dann wieder die Rockecke wie "Guitar" und in "Future Baby Mama" und "Mr. Goodnight" wird dann der Funk aus dem Hut gezaubert. Hinreißend. Der größte Funk-groover ist dann aber "Chelsea Rodgers". Großartiges Stück mit tollem Basslauf. "Lion Of Judah" packt dann zum Ende hin nochmal die Gitarre aus bevor es mit dem für mich ganz großartigen "Resolution" zu Ende geht. Aber auch wenn vielleicht "All The Midnights In The World" doch etwas in der Komposition schwächelt: "Planet Earth" hat nochmal 5 Sterne verdient, weil hier zwischen Funk und Soul immer noch genug Platz für die Rockmusik bleibt.
Scritto da: Wolfgang Berger
Gut
Mit Sicherheit nicht Prince bestes Album, aber eines der Besseren. Ungewöhnlich schmissig, bisweilen etwas rockig und leichtfüssig. Aber jetzt auch nicht ausgesprochen genial oder gewagt. Gut, aber auch nicht mehr als das.
Scritto da: Doris Markus
Sehr gut
Prince Fans werden die Schallplatte mögen
Scritto da: Sabine Wirblich
Prince
Super!
Scritto da: Borgehynckburt
Back to the Roots ? Nur wohin genau ?
Zuerst einmal das Tracklistening: Tracks: 1. Planet Earth 2. Guitar 3. Somewhere Here On Earth 4. The One U Wanna C 5. Future Baby Mama 6. Mr. Goodnight 7. All The Midnights In The World 8. Chelsea Rodgers 9. Lion Of Judah 10. Resolution Wie mein Vorgänger schon schrieb: Schön dass "alte Hasedn" wie Wendy & Lisa!!!!, Sheila E., Maceo oder auch Greg Boyer dabei sind, wenn auch nicht bei allen Tracks, eherf temporär. Zuerst einmal die schlechten Nachrichten: 10 Songs ist sedhr mager. Hat eher den Ansatz einer EP anstatt LP. Aber nun ja, ändern können wir es nicht. 2 schlechte Nachricht, der Stilmix den Prince bereits bei Musicology & 3121 hatte, setzt sich auch hier fort. Schade. War Rainbow Children doch eigentlich dass letzte Album des Meisters, dass noch am ehesten "aus einer Session" entstand, so kommt bei den letzten drei Alben doch eher die Annahme: Wass hab ich denn noch in meinem Tresor leigen ? Auch wenn es hier etwas besser geworden ist, als auf 3121. Nun ja, auch nicht zu ändern. Nun zu den Tracks: Planet Earth (9/10) - Musikalisch eine kleine Sensation, jedenfalls die Instrumentierung, harte Gitarren, treibende Riffs. Hätte nach meiner Meinung gut auf Rainbow Children gepasst. In kleinen Sequenzen hat man sogar dass Gefühl "ein Hauch" Purple Rain Zeit zu sprüren. Wahnsinns-Track, wenn auch der Chrus etwas zu wünschen übrig lässt. Guitar (2/10) - Sehr einfach gestrickt. Nach meiner Meinung schnell & lieblos dahingeklatscht. Muusikalisch ein Desaster. Als ich den Song (leider auch noch die 1.Single) schon vor ca. 8 Wochen hörte, dachte ich "OH Gott. Wass soll denn dass ?" Nicht "my cup of tea". Als Single die volle Enttäuschung und wird niemals dass Licht in den Charts über Platz 50 erblicken und ist zudem denke ich auch für Prince-Fans eine Entäuschung. Somewhere here on earth (10/10) - Nach der Enttäuschung von Guitar folgt dann wieder ein Brett. Sehr smoozy, jazzy - einfach ein Hightlight. Einer dieser typischen Songs von Prince die gerade bei Fans einen Riesen-Stellenwert haben. Und wieder wie im ersten Track fühlt man sich einwenig zurück in einer alten Zeit versetzt. Diesmal in Richtung "Parade". Ein minimaler Hauch von Sometimes it snows in April" oder so, jedoch etwas jazziger angelehnt. Hier & da ein wenig "God" (Purple Rain B-Seite)und zudem lässt Claire Fisher grüssen. Auf gehts zur "Repeat"-Taste..und nochmal....grossartiges Klavier-Spiel, Trumpet, Claire Fisher Orchestra...ein Schmachtfetzen...ein Meilenstein !....wenn jemand herade eine Deppri-Phase hat, Liebeskummer etc...dann der perfekte Nachdenk-Song....Fans werden den Track lieben..aufpassen, dass da die Gefühle nicht mit einem durchgehen ;-) The One U wanna C (5/10): Eigentlich eher 2/10 Punkte wie Guitar. Jedenfalls von der melodischen Seite. Denn eindeutig Pop mit sehr viel Country-Feeling. Auch nicht " my cup of tea". Deswegen 5/10 weil die Instrumentierung und Umsetzung recht gut ist. Der Song punktet klar durch die starke Bass-Linie, dass gute Gitarrenspiel etc. Future Baby Mama (9/10): Drumcomputer, lässig, flockig - und wieder dieses Gefühl der alten Zeit. Etwas "Scandalous Sex Suite", noch mehr "D. Parker" und wahnsinnig viel "The Beautiful Ones". Somit am ehesten auch wieder an "Purple Rain" Zeiten angeknüpft. Auch wieder ein Riesen-Track. Mr. Goodnight (8/10) Hatte ich mich doch schon fast (leider) daran geöhnt, dass nach einem Riesen-Track ein eher durchschnittlicher Track folgen würde, so durchbricht diese Folge Mr. Goodnight nun. Sehr soulig, jazzig wieder gemischt mit etwas Claire Fisher. Minimal-Prince-Rap. Grossartig ! Der Song bringt jedoch seine wayhre Entfaltung erst nach "Mehrfachhören" Bisher von allen Songs der Radio-tuglichste Song, wenn aber auch daraus kaum ein Hit entstehen würde. Erinnert am meisten an die Zeit "I wish U heaven" vom Lovesexy Album All The Midnights In The World (7/10) Ein bisschen dieser Beatles-Prince Flair. Around the World in a day lässt minimal durchblitzen. Ganz nett, wenn auch nicht der Hammer-Track. Mitsing-Hymne...könnte eigentlich auch sowas wie ein Charity-Song sein ;-) Chelsea Rodgers (10/10) Der Hammer-Track des Albums wie ich finde, wenn auch stlistisch er nicht ins Gesamt-Paket passt. Aber egal, denn der Track ist richtig funky !!!! Denkt man in den ersten Sekunden: Wass nun los ? Prince goes Jamiroquai oder wass ? Gute Bass-Linie. Straker Soul-Background-Gesang ala Aretha Franklin & Co und dann setzen sie auch schon éin, die Bläser ! Grossartig, Maceo, Greg Boyer in Höchstform. Bläser wie in Bestzeiten von George Clinton lassen grüssen. Sie treiben es auf die Spitze. dass Bein wippt, der Groove packt einen. Zzwischendurch ein paar Future-Synthie-Sounds und die Bläser zwingen sich unaufdringlich auf. Grossartig ! Wo vom 3121 Album der Song "Get on the boat" zwar gut war, dennoch aber auch etwas unausgereift wirkte und der Funk/Soul nicht so ganz durchkam, so "funkt" dieser Song wie eine Bombe. Schwer zubeschreiben und eigentlich am ahesten "Get on the boat"-ähnlich. Einwednig aber auch wie ein Re-Issue von Let`s work 2007 im Jamiroquai-Stil ;-) Lion Of Judah (8/10) Die ersten Klänge: Wass ist dass ? Die alte Purple-Rain-Gitarre. Ähnliche Töne. Kommt jetzt wass zwischen Purple Rain & The Ladder ? Plötzlich: Nein...der Beat wird schneller. Songstruktur ähenelt auf einmal "Money don`t matter tonight" Nach ca. ca. der Hälfte des Songs entpuppt sich der Song als absolute Rock-Hymne. Grossartiges Gitarren-Spiel. Nach meiner Meinunung, wenn auch sehr rockig, eigentlich gar nicht mal so schlecht als Single. Wenn auch sehr gewagt diesen Song als Single zu verföffentlichen (eine Plattenfirma hätte in der heutigen Zeit nicht mehr den Mut dazu wie früher)so könnten dadurch wiederum viele Menschen draussen, Prince wieder erneut für sich entdecken. Insgesamt zu kurz. Den Song hätte ich mir als 5-7 Minuten Version gewünscht. Klingt auch (allein schon wedgen der Gitarre) an Purple Rain mit einem Hauch an in der Zeit von Diamond & Pearls (Money don`t matter tonight) Resultion 10/10: Guter Abschluss des Albums. Ein wenig zwischen Glam Slam, ein Hauch Raspberry Beret. Auch Hitverdächtig ! Da ist er nun der Song auf den ich gewartet hatte: Wendy & Lisa lassen grüssen !!!!!!!!!!! Sie könnens noch und dass sogenannte nette Liedchen müsste eigentlich für alle Beteiligten der Entschluss sein: Wir machen eine ganze Scheibe wieder zusammen. Die Chemie passt immer noch und am besten auch zusammen. Quasi "gesucht & gefunden". Gitarren-Sound "Lovesexy". Song zwischen Around the Word in a day & Lovesexy Fazit: Nachdem die Plattenfirma auch diesemal wieder pennt und die falschen Singles auskoppelt, das Marketing-Konzept wackelt etc...so hier trotzdem mal ein Appell an SONY-BMG: Singles: 1. Resulotion 2. Lion of Judah 3. Mr. Goodnight 4. Chelsea Rodgers Insgesamt hat man mehr als bei den letzten beiden Scheiben das Gefühl in die Zeit zwischen Purple Rain, Around the world & Parade zurückversetzt zu werden. Hier & da noch minimale Anleihen an LoveSexy. Eigentlich hätte dass Album gut platziert zwischen Around & Parade veröffentlicht werden können. Stilistisch bricht es etwas, wenn aber nicht so stark wie Musicology oder gar 3121. Auf 3121 waren zwar einige gute Songs, jedoch als komplettes Album hatte es keinen roten faden. Musicology war zwar nett, mehr aber auch nicht. Für mich ist Planet Earth von diesen drei Album (Musicology, 3121, Planet Earth) das mit Abstand beste Album der letzten 3. Daher klare Kaufempfehlung ! Zum Abschluss - Meine persönliche Rangliste: 1. Chelsea Rodgers 2. Somewhere Here On Earth 3. Resolution 4. Future Baby Mama 5. Lion Of Judah 6. Mr. Goodnight 7. Planet Earth 8. All The Midnights In The World 9. The One U Wanna C 10. Guitar Letzt Anmerkung: Auch wenn hier grossartige Songs vertreten sind, so bleibt mein Favourit der letzten Zeit doch ganz klar dass total unterschätzte Album (in der öffentlichkeit)"Rainbow Children" mein Favourit. Alleine schon deswegen weil es ein geniales Konzept-Album war. Aus einem Guss mit ei
Scritto da: David
Great Price
Amazing Album .perfect packaging. Quality Price
Scritto da: Amazon カスタマー
ありがとうございました!
ありがとうございました! m(_ _)m
Scritto da: Marcello Gandossi
Recuperi
La prematura scomparsa di Roger Nelson mi ha colpito molto,un artista che molti hanno saputo apprezzare ma altrettanti non hanno capito nel suo grande valore secondo me.Colpevolmente lo avevo trascurato negli ultimi 10/15 anni.Sono corso a prendere i suoi lavori che mi mancavano e ho constatato come il suo standard creativo non fosse calato come erroneamente pensavo, album molto vario come arrangiamenti,Mood,con tanti pezzi che rimarranno nel mondo della black music
Scritto da: VINICIUS OLIVEIRA BIASI
Vale o quanto "pesa"
Recomendo de olhos fechados!!!
Scritto da: C-Love
High end packaging
I bought this because it was on for $17Can and knew it would be a high end product as it's Prince. Album is not bad, however it's worth the money simply for Chelsey Rogers and the quality of the cardboard and coloured vinyl. Sweet package for the money. Not one of his classics by any means but still a funky fun album and if you get it for under $20 you can't go wrong.

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